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Mühlheim an der DonauLandkreis TuttlingenKultur & Freizeit

Mühlheim: Komödie „fast Faust“ am 31. Oktober in der Festhalle

Schwarzwald-Lupe-Redaktion

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Symbolbild: Tuttlingen (Kolbingen) · Foto: Dg-505, CC BY 3.0, via Wikimedia Commons (Datei · Lizenz)

Mühlheim an der Donau – Samstag, 31. Oktober 2026, steht in der Festhalle Mühlheim eine Komödie über Goethes „Faust“ auf dem Programm. Die Taunusbühne Bad Schwalbach e.V. gastiert um 19:30 Uhr mit „fast Faust“ von Albert Frank, teilte die Stadt Mühlheim an der Donau mit.

Das Stück hat ein ehrgeiziges Ziel: Zwei Schauspieler übernehmen unzählige Rollen und wollen das Meisterwerk auf eine Spielzeit von nur 80 Minuten eindampfen. Dass dabei nicht alles nach Plan läuft, versteht sich laut Mitteilung fast von selbst.

Gespielt wird mit Wortwitz, überraschenden Wendungen und Selbstironie. Bekannte Faust-Szenen wechseln sich mit schnellen Rollenwechseln ab, dazu kommen die Meinungsverschiedenheiten der beiden Darsteller. Die Veranstalter beschreiben „fast Faust“ als respektlos-witzige Liebeserklärung an die große Literatur. Angesprochen sind eingefleischte Goethe-Fans ebenso wie Zuschauer, die mit klassischen Dramen bisher wenig anfangen konnten.

Knapp gesagt

  • Aufgeführt wird die Komödie „fast Faust“ von Albert Frank.
  • Es spielt die Taunusbühne Bad Schwalbach e.V.
  • Termin ist Samstag, der 31. Oktober 2026
  • Die Veranstaltung findet in der Festhalle Mühlheim statt.
  • Los geht es um 19:30 Uhr.
  • Eintritt: 1. Platz 12 €, 2. Platz 10 €
  • Kartenvorverkauf telefonisch: 07777/1231
  • Karten gibt es im Online-Vorverkauf über YesTicket unter www.lbm-muehlheim.de.

Faktenkasten

Der Veranstaltungskalender der Stadt führt den Abend unter dem Titel „Fast Faust – Faust zwischen Klassik und Komik“. Als Zeit nennt er 19:30 bis 21:15 Uhr.

Die Wikipedia nennt die Liebestragödie um Gretchen und die Tragödie des zweifelnden und scheiternden Wissenschaftlers.

Lesart

Eine Tragödie als Komödie zu spielen, ist ein reizvoller Kontrast, und die Mitteilung macht neugierig auf den Wechsel zwischen den Szenen. Offen bleibt, wie viel Faust-Kenntnis man mitbringen sollte. Wer das Original lange nicht gelesen hat, dürfte trotzdem mitkommen, so verspricht es zumindest der Veranstalter.

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